Ein Meer aus Pfingstrosen

Montag, 15. Juni 2015

Ein absoluter Liebling von mir! Sie bringen die Blumenbeete zum Strahlen und der Duft ist traumhaft schön ... deswegen finden immer einige Exemplare den Weg aus dem Garten in unser Haus.
 




Die Insektenwelt scheint die Pfingstrose auch zu lieben, denn um die Blumen, auf den Blumen und auch in der Knospe ist der Teufel los. 

 

auf bald
Karolina

Der Lauf der Zeit

Sonntag, 17. Mai 2015

Nun passiert ganz viel im Garten. Jeder Gartenbesuch offenbart Neues! Mein letztes Jahr gepflanzter Zierlauch schießt in die Höhe. Die Rosen, Hortensien, Lupinen und Pfingstrosen lassen Schönes erahnen!
 






Aber auch einiges geht zu ende. Die Zierkirschenblüte und die Apfelbaumblüte ist vorbei. Und natürlich die Tulpenpracht. Es war wunderbar die ersten Farben des Frühlings zu genießen ... aber bald werden andere Pflanzen dominieren!




auf bald
Karolina

Die Blüte des weißen Blauregen ...

Sonntag, 10. Mai 2015

... steht endlich nach drei Jahren an. Es ist zwar nur "eine" Rispe bisher ... aber macht nichts! Jetzt weiß ich nun, dass der weiße chinesische Blauregen (Wisteria sinensis "Alba") blühen kann! Die Rispe ist noch nicht komplett eröffnet ... ich bin sehr gespannt!




Anbei ist in dem "Annabell Beet" in dem sich der Blauregen, das Insektenhotel und natürlich die Annabell Hortensie befindet ordentlich was los. Das Insektenhotel ist wieder gut besucht. Die Hortensien haben das runterschneiden überstanden und treiben sehr gut aus. Dieses Beet habe ich zeitig im Frühjahr auch einer Frischekur unterzogen, indem ich die Hortensie etwas auseinander gepflanzt habe (Anfängerfehler: viel zu eng gepflanzt) eine Beet Kante mit Steinen angelegt, gedüngt und Pinien Mulch ausgebracht. Fertig! Nur noch gießen und genießen!




auf bald
Karolina

Zierkirschenblüte

Freitag, 8. Mai 2015

Dieses Jahr blüht das erste mal unsere japanische Zierkirsche "Kanzan" in unserem Vorgarten. Und ich bin absolut begeistert! Sogar dem Sturm und Regenwetter vom Dienstag haben die Blüten standgehalten ...




auf bald
Karolina

Tulpenschnitt

Sonntag, 3. Mai 2015

Dieses Jahr war die Tulpenausbeute sehr groß! Teilweise aber leider auch nicht in der gekauften und favorisierten Farbe. Aber macht nichts ... zu Frühlingszeit geht auch gelb und rot!



Die roten Tulpen sollten das Gästezimmer verschönern und ich glaube unsere Besuch hat sich sehr darüber gefreut. Manchmal kommt es ja einfach auf die kleinen Sachen an!



Die gelben Tulpen sind in Wohnzimmer gewandert. Ich war selbst erstaunt wie gut sich gelb dort gemacht hat!
 
Nun geht es raus in den Garten. Die Sonne schein und ich habe letzte Woche ein neues Projekt gestartet ... was jetzt zu Ende gebracht werden will! Bin gespannt ....
 

auf bald
Karolina

12tel Blick April 2015

Freitag, 1. Mai 2015

In diesem 12tel Blick April hat sich eindeutig was verändert! Alles erwacht und sprießt! Die Bellis als Tischdeko sind geblieben. Die Spireabüsche zeigen ihre weißen Blüten. Die junge japanische Zierkirsche steht auch schon kurz vor der Öffnung ihrer Blüten! Die Rotbuchenhecke zu Straße wechselt ihr Blätterkleid von braun zu grün.
Man kann an der Himmelsfarbe erkennen, dass es gestern sehr wechselhaft war. Es hat später ordentlich geregnet und gedonnert. Jetzt kann es eindeutig mit dem Frühlingswetter und Temperaturen losgehen! Der Garten wird explodieren ...




April 2015 


März                                                              April   
 
Januar                                                                       Februar

 



 
 
auf bald
Karolina 

Die Wühlmaus/der Garten/und ich

Montag, 13. April 2015

 
... aber leider ist in dieser Partnerschaft einer zu viel. Und zwar die Wühlmaus ... und mit aller Wahrscheinlichkeit ihre gefräßige Familie. Seit zwei Jahren macht sie uns im Garten und insbesondere an unserer Rotbuchenhecke Probleme. Sie knabbert die Stämme ungefähr in 15 cm tiefe an und hin ist die Pflanze ... zum heulen!
 

Wir haben die komplette Hecke im Herbst 2011 gepflanzt. Die Pflänzchen waren damals nicht höher als 15 cm, weil wir für ca. 40-45 Meter ordentlich Pflanzen brauchten (auf 1 m haben wir ungefähr 6 Pflanzen genommen). 1/3 der Hecke ist zu Straße hin auf dem Steinwall gepflanzt und der Rest dient, in der kompletten Länge als Abtrennung zu unseren Nachbarn. Zum Bewässern haben wir über die gesamte Länge einen Bewässerungsschlauch gelegt ... eine wirklich wunderbare Sache, ersparte uns eine Menge Zeit. Die Hecke hat es uns auch in den nächsten Jahren gedankt. Sie wuchs ordentlich und erfüllte langsam ihren Zweck.


Bis Frühjahr 2014. Bei einem Gartenrundgang fiel mir eine schiefe Heckenpflanze, zum Nachbargrundstück, ins Auge ... zu erst habe ich gedacht, dass die Kinder beim Spielen drauf getreten wären. Aber als ich die Pflanze wieder richten wollte, hatte ich sie auch schon in der Hand ... ohne Wurzel, abgeknabbert ... da war mir klar, dass sich hier ein Viech an meinen Jungpflanzen vergeht. Und leider blieb es nicht nur bei der einen ... die so entstandenen Löcher in der Hecke haben wir ersetzt und weiter nichts unternommen. Recht schnell war uns aber klar, dass es eine Wühlmaus sein muss.


 
Bis Frühjahr 2105. Wieder ein Rundgang. Wieder mehrere abgeknabberte Pflanzen ... da ist mir der Kragen dann geplatzt und ich wusste, dass ich handeln musste ...  




Erste Maßnahme war wieder Jungpflanzen besorgen, um die bestimmt 2-3m Hecke zu ersetzen(schnief ... die Hecke war schon über ein Meter hoch). Diesmal wollte ich die Pflanzen vor der Wühlmaus schützen, in dem ich die Jungpflanze in einen Maschendrahtrohr stecke. Mit dem einfachen Hintergedanken, dass die Wühlmaus nicht mehr am Hauptstamm knabbern kann. Das bauen geht ganz einfach: im Baumarkt sehr feinen Maschendrahtgitter besorgen, ca. 35cm *40cm Platten zuschneiden, zu einem Rohr zusammen stecken. Ab in die Erde ... und abwarten.
 


Und ihr werdet es nicht glauben aber dass Viech hat ein paar Tage später (wahrscheinlich vor lauter Wut, dass sie nicht mehr an die zarten Pflanzen kommt) an einem anderen Teil der Hecke wieder ein paar alte Pflanzen abgeknabbert ... weitere Maßnahmen mussten eindeutig folgen. Mein Mann hat parallel der Hecke eine ca. 35cm tiefen, schmalen Graben mit dem Spaten gegraben und dort auch das Gitter vergraben, so dass der Maus, der Zugang zu den Wurzeln wenigsten erschwert wird.


... puh! Ganz schön viel Text für mich! Ich bin sehr gespannt, wie und ob unsere Maßnahmen wirken. Und falls jemand andere Lösungsvorschläge hat ... ich höre sie mir gerne an.

auf bald
Karolina



Der Wahrheitshalber möchte ich auch erwähnen, dass wir uns auch spezielle Giftköder für Wühlmäuse besorgt haben. Haustier und Nutztiere kommen nicht dran, weil sie in einem kleine Gehäuse drinnen sind, in den nur die Wühlmaus reinkommt. Also liebe Tierfreunde  ... bitte nicht böse sein!
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